Lucas 20

1Und sieαὐτοῦ · G0846: it/s/he
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antworteten, sie wüßten's nicht, wo sie her wäre.

2Und Jesus sprachαὐτόν· · G0846: it/s/he
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zu ihnen: So sage ich euch auch nicht, aus was für Macht ich das tue.

3Er fing aber an zu sagenαὐτούς· · G0846: it/s/he
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dem Volk dieses Gleichnis: Ein Menschμοι· · G3165: me
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pflanzte einen Weinberg und tat ihn den Weingärtnern aus und zog über Land eine gute Zeit.

4Und zu seiner Zeit sandte er einen Knecht zu den Weingärtnern, daß sie ihm gäben von der Frucht des Weinberges. Aber die Weingärtner stäupten ihn und ließen ihn leer von sich.

5Und über das sandte er nochοὐκ · G3756: no
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einen andern Knecht; sieαὐτῷ; · G0846: it/s/he
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aber stäupten denselbigen auch und höhneten ihn und ließen ihn leer von sich.

6Und über das sandte er den dritten; sie aber verwundeten den auch und stießen ihn hinaus.

7Da sprach der HERR des Weinberges: Was soll ich tun? Ich will meinen lieben Sohn senden; vielleicht, wenn sie den sehen, werden sie sich scheuen.

8Da aber die Weingärtner den Sohnαὐτοῖς· · G0846: it/s/he
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sahen, dachten sie bei sich selbst und sprachen: Das istἐγὼ · G1473: I/we
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der Erbe; kommt, lasset uns ihn töten, daß das Erbe unser sei!

9Und sie stießenαὐτὸν · G0846: it/s/he
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ihn hinaus vor den Weinberg und töteten ihn. Was wird nun der HERRταύτην· · G3778: this/he/she/it
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des Weinberges denselbigen tun?

10Er wird kommen und diese Weingärtner umbringen und seinen Weinberg andernκαὶ · G2532: and
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austun. Da sieαὐτῷ· · G0846: it/s/he
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das höreten, sprachenαὐτὸν · G0846: it/s/he
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sie: Das sei ferne!

11Er aber sah sie an und sprach: Was ist denn das, das geschrieben stehet: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein worden?

12Welcher auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf welchen aber er fällt den wird er zermalmen.

13Und die Hohenpriester und Schriftgelehrten trachteten danach, wie sie die Hände an ihn legten zu derselbigen Stunde, und fürchteten sich vor dem Volk; denn sie vernahmen, daß er auf sie dieses Gleichnis gesagt hatte.

14Und sieαὐτὸν · G0846: it/s/he
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hielten auf ihn und sandtenαὐτὸν · G0846: it/s/he
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Laurer aus, die sich stellen sollten, als wären sie fromm, auf daß sie ihn in der Rede fingen, damit sie ihn überantworten könnten der Obrigkeit und Gewalt des Landpflegers.

15Und sieαὐτὸν · G0846: it/s/he
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fragten ihn und sprachenαὐτοῖς · G0846: it/s/he
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: Meister, wir wissen, daß du aufrichtig redest und lehrest und achtest keines Menschen Ansehen, sondern du lehrest den Weg Gottes recht.

16Ist's recht, daß wir dem Kaiser den Schoß geben oder nicht?

17Er aber merkte ihre List und sprachαὐτοῖς · G0846: it/s/he
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zu ihnen: Was versuchet ihr mich?

18Zeiget mir den Groschen; wes Bild und Überschrift hat er? Sieαὐτόν.¶ · G0846: it/s/he
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antworteten und sprachen: Des Kaisers.

19Er aber sprachαὐτὸν · G0846: it/s/he
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zu ihnen: Soαὐτῇ · G0846: it/s/he
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gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.

20Und sieαὐτοῦ · G0846: it/s/he
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konnten seinαὐτὸν · G0846: it/s/he
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Wort nicht tadeln vor dem Volk und verwunderten sich seiner Antwort und schwiegen stille.

21Da traten zu ihm etliche der Sadduzäerαὐτὸν · G0846: it/s/he
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, welche da halten, es sei kein Auferstehen, und fragten ihn

22und sprachen: Meisterἡμᾶς · G3165: me
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, Mose hat uns geschrieben: So jemands Bruder stirbt, der ein Weib hat, und stirbt erblos, so soll sein Bruder das Weib nehmen und seinem Bruder einen Samen erwecken.

23Nun waren siebenαὐτῶν · G0846: it/s/he
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Brüder. Der erste nahm ein Weib und starbαὐτούς · G0846: it/s/he
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erblos.

24Und der andereκαὶ · G2532: and
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nahm das Weib und starb auch erblos.

25Und der dritte nahm sieαὐτούς· · G0846: it/s/he
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. Desselbigengleichen alle sieben und ließen keine Kinder und starben.

26Zuletzt nach allen starbαὐτοῦ · G0846: it/s/he
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auch das Weib.

27Nun in der Auferstehung, wessen Weib wird sieαὐτὸν · G0846: it/s/he
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sein unter denen? Denn alle sieben haben sie zum Weibe gehabt.

28Und Jesus antwortete und sprachαὐτοῦ. · G0846: it/s/he
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zu ihnen: Dieἀποθάνῃ · G0599: to die
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Kinder dieser Welt freien und lassen sichαὐτοῦ · G0846: it/s/he
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freien;

29welche aber würdig sein werden, jene Welt zu erlangen und dieἀπέθανεν · G0599: to die
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Auferstehung von den Toten, die werden weder freien noch sich freien lassen.

30Denn sie können hinfort nicht sterben; denn sie sind den Engeln gleich und Gottes Kinder, dieweilἀπέθανεν · G0599: to die
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sie Kinder sind der Auferstehung.

31Daß aber dieἀπέθανον. · G0599: to die
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Toten auferstehen, hat auch Mose gedeutet bei dem Busch, da er den HERRNαὐτήν · G0846: it/s/he
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heißet Gott Abrahams und Gott Isaaks und Gott Jakobs.

32Gott aber ist nicht der Toten, sondern der Lebendigen Gott; denn sie leben ihm alleπάντων · G3956: all
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.

33Da antworteten etliche der Schriftgelehrtenαὐτῶν · G0846: it/s/he
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und sprachenαὐτὴν · G0846: it/s/he
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: Meister, du hast recht gesagt.

34Und sieαὐτοῖς · G0846: it/s/he
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durften ihn fürder nichts mehr fragen.

35Er sprach aber zu ihnen: Wie sagen sie, Christus sei Davids Sohn?

36Und er selbst, David, spricht im Psalmbuch: Der HERR hat gesagt zu meinem HERRN: Setze dich zu meiner Rechten,

37bis daß ich lege deine Feinde zum Schemel deiner Füße.

38David nennet ihn einen HERRN, wie ist er denn seinαὐτῷ · G0846: it/s/he
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Sohn?

39Da aber alles Volk zuhörete, sprach er zu seinen Jüngern:

40Hütet euch vor den Schriftgelehrtenαὐτὸν · G0846: it/s/he
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, die da wollen einhertreten in langen Kleidern und lassen sich gerne grüßen auf dem Markte und sitzen gerne obenan in den Schulen und über Tisch.

41Sieαὐτούς· · G0846: it/s/he
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fressen der Witwen Häuser und wenden lange Gebete vor; die werden desto schwerere Verdammnis empfangen.

42Er sahαὐτὸς · G0846: it/s/he
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aber auf und schauete die Reichen, wie sie ihre Opfer einlegten inἐν · G1722: in/on/among
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den Gotteskasten.

43Er sah aber auch eine arme Witwe, die legte zwei Scherflein ein.

44Und er sprachαὐτὸν · G0846: it/s/he
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: Wahrlich, ich sageαὐτοῦ · G0846: it/s/he
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euch, diese arme Witwe hat mehr denn sie alle eingelegt.

45Denn diese alleπαντὸς · G3956: all
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haben aus ihrem Überfluß eingelegt zu dem Opfer Gottes; sieαὐτοῦ· · G0846: it/s/he
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aber hat von ihrer Armut alle ihre Nahrung, die sie hatte, eingelegt.

46Und da etliche sagten von dem Tempel, daß er geschmückt wäre von feinen Steinen und Kleinoden, sprach er:

47Es wird die Zeit kommen, in welcher des alles, das ihr sehet, nicht ein Stein auf dem andernκαὶ · G2532: and
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gelassen wird, der nicht zerbrochen werde.