Romanos 12
1Die Liebe sei nicht falsch. Hasset das Arge, hanget dem Guten an.
2Die brüderliche Liebe untereinander sei herzlichτούτῳ, · G3778: this/he/she/it
Ver concordancia completa →. Einer komme dem andernκαὶ · G2532: and
Ver concordancia completa → mit Ehrerbietung zuvor.
3Seid nicht träge, was ihr tun sollt. Seid brünstig im Geiste. Schicket euch inἐν · G1722: in/on/among
Ver concordancia completa → die Zeit.
4Seidαὐτὴν · G0846: it/s/he
Ver concordancia completa → fröhlich inἐν · G1722: in/on/among
Ver concordancia completa → Hoffnung; geduldig in Trübsal, haltet an am Gebet.
5Nehmet euch der Heiligen Notdurft an. Herberget gerne.
6Segnet, die euch verfolgen; segnet, und fluchet nicht.
7Freuet euch mit den Fröhlichen und weinet mit den Weinenden.
8Habt einerlei Sinn untereinander. Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den Niedrigen.
9Haltet euch nicht selbst für klug. Vergeltet niemand Böses mit Bösem. Fleißiget euch der Ehrbarkeit gegen jedermann.
10Ist es möglich, soviel an euch ist, so habt mit allen Menschen Frieden.
11Rächet euch selber nicht, meine Liebsten, sondern gebet Raum dem Zorn; denn es stehet geschrieben: Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der HERR.
12So nun deinen Feind hungert, so speise ihn; dürstet ihn, so tränke ihn. Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.
13Laß dich nicht das Böse überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.
14Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet.
15Wer sich nun wider die Obrigkeit setzet, der widerstrebet Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen.
16Denn die Gewaltigen sindαὐτὸ · G0846: it/s/he
Ver concordancia completa → nicht den guten Werken, sondern den bösen zu fürchten. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, so wirst du Lob von derselbigen haben;
17denn sie ist Gottes Dienerin dir zu gut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe über den, der Böses tut.
18So seid nun aus Not untertan, nicht alleinπάντων · G3956: all
Ver concordancia completa → um der Strafe willen, sondern auch um des Gewissens willen.
19Derhalben müsset ihrἐμοὶ · G1473: I/we
Ver concordancia completa → auch Schoß geben; denn sie sind Gottes Diener, die solchen Schutz sollen handhaben.
20Soαὐτόν· · G0846: it/s/he
Ver concordancia completa → gebet nun jedermann, was ihr schuldigαὐτόν· · G0846: it/s/he
Ver concordancia completa → seidαὐτοῦ. · G0846: it/s/he
Ver concordancia completa →: Schoße dem der Schoß gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt.
21Seid niemand nichts schuldig, denn daß ihr euch untereinander liebet; denn wer den andern liebet, der hat das Gesetz erfüllet.