1 Corintios 15

1denn ich bin der geringste unter den Aposteln, als der ich nicht wert bin, daß ich ein Apostel heiße, darum daß ich die Gemeinde Gottes verfolget habe.

2Aber von Gottes Gnaden bin ich, das ich bin, und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet denn sie alle, nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.

3Es sei nun ich oder jene, also predigen wir, und also habt ihr geglaubet.

4So aber Christus geprediget wird, daß er sei von den Toten auferstanden, wie sagen denn etliche unter euch, die Auferstehung der Toten sei nichts ?

5Ist aber die Auferstehung der Toten nichts, so ist auch Christus nicht auferstanden.

6Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsere Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich.

7Wir würden aber auch erfunden falsche Zeugen Gottes, daß wir wider Gott gezeuget hätten, er hätte Christum auferwecket, den er nicht auferwecket hätte, sintemal die Toten nicht auferstehen.

8Denn so die Toten nicht auferstehen, so ist Christus auch nicht auferstanden.

9Istἐγὼ · G1473: I/we
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Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube eitel, so seid ihr nochοὐκ · G3756: no
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in euren Sünden,

10soαὐτοῦ · G0846: it/s/he
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sind auch die, so inἐμὲ · G1473: I/we
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Christo entschlafen sindαὐτῶν · G0846: it/s/he
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, verloren.

11Hoffen wir allein inἐγὼ · G1473: I/we
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diesem Leben auf Christum, so sind wir die elendesten unter allen Menschen.

12Nun aber ist ChristusΧριστὸς · G5547: Christ
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auferstanden von den Toten und der Erstling worden unter denen, die da schlafen,

13sintemal durch einen Menschen der Tod und durch einen Menschen die Auferstehung der Toten kommt.

14Denn gleichwie sie in Adam alle sterben, also werden sie in ChristoΧριστὸς · G5547: Christ
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alle lebendig gemacht werden.

15Ein jeglicher aber in seinerOrdnung. Der Erstling ChristusΧριστὸν · G5547: Christ
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, danach die Christo angehören, wenn er kommen wird.

16Danach das Ende, wenn er das Reich Gott und dem Vater überantworten wird, wenn er aufheben wird alle HERRSChaft und alle Obrigkeit und Gewalt.

17Er muß aber herrschen, bis daß er alle seine Feinde unter seine Füße lege.

18Der letzte Feind, der aufgehoben wird, ist der Tod.

19Denn er hat ihm allesπάντων · G3956: all
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unter seine Füße getan. Wenn er aber sagt; daß es alles untertan sei, ist's offenbar, daß ausgenommen ist, der ihm alles untertan hat.

20Wenn aber alles ihm untertan sein wird, alsdann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles untertan hat, auf daß Gott sei alles in allen.

21Was machen sonst, die sich taufen lassen über den Toten, so allerdinge die Toten nicht auferstehen? Was lassen sie sich taufen über den Toten?

22Und was stehen wir alleπάντες · G3956: all
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Stunde inἐν · G1722: in/on/among
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der Gefahr?

23Bei unserm Ruhm den ich habe inἐν · G1722: in/on/among
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ChristoΧριστός, · G5547: Christ
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Jesu, unserm HERRN, ich sterbeαὐτοῦ· · G0846: it/s/he
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täglich.

24Hab' ich menschlicher Meinung zu Ephesus mit den wilden Tieren gefochten, was hilft's mir, so die Toten nicht auferstehen? Lasset uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot.

25Lasset euch nicht verführen! Böse Geschwätze verderben gute Sittenαὐτὸν · G0846: it/s/he
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.

26Werdet doch einmal recht nüchtern und sündiget nicht; denn etliche wissen nichts von Gott, das sage ich euch zur Schande.

27Möchte aber jemand, sagenαὐτοῦ· · G0846: it/s/he
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: Wie werden die Toten auferstehen; und mit welcherlei Leibe werden sieαὐτῷ · G0846: it/s/he
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kommen?

28Du Narr, was du säestαὐτῷ · G0846: it/s/he
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, wird nicht lebendig, es sterbeαὐτὸς · G0846: it/s/he
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denn.

29Und was du säest, ist ja nicht der Leib, der werden soll, sondernαὐτῶν; · G0846: it/s/he
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ein bloßes Korn, nämlich Weizen oder der andernκαὶ · G2532: and
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eines.

30Gott aber gibt ihm einen Leib, wie er will, und einem jeglichen von den Samen seinen eigenen Leib.

31Nicht ist alles Fleisch einerlei Fleisch, sondern ein ander Fleisch ist der Menschenἡμῶν. · G3165: me
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, ein anderes des Viehes, ein anderes der Fische, ein anderes der Vögel.

32Und es sind himmlische Körper und irdische Körper. Aber eine andereκαὶ · G2532: and
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HERRLIchkeit haben dieἀποθνῄσκομεν. · G0599: to die
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himmlischen und eine andere die irdischen.

33Eine andere Klarheit hat die Sonne, eine andere Klarheit hat der Mond, eine andere Klarheit haben die Sterne; denn ein Stern übertrifft den andern an Klarheit.

34Also auch die Auferstehung der Totenπρὸς · G4314: to/with
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. Es wird gesäet verweslich und wird auferstehen unverweslich.

35Es wird gesäet in Unehre und wird auferstehen in HERRLIchkeit. Es wird gesäet in Schwachheit und wird auferstehen in Kraft.

36Es wird gesäet ein natürlicher Leib, und wird auferstehen ein geistlicher Leib. Hat man einen natürlichen Leib, so hat man auch einen geistlichen Leib,

37wie es geschrieben stehet: Der erste Mensch, Adam, ist gemacht ins natürliche Leben und der letzte Adam ins geistliche Leben.

38Aber der geistliche Leib ist nicht erste, sondernαὐτῷ · G0846: it/s/he
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der natürliche, danach der geistliche.

39Der erste Mensch ist von der Erde und irdisch; der andere Mensch ist der HERRαὐτὴ · G0846: it/s/he
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vom Himmel.

40Welcherlei der irdische ist, solcherlei sind auch die irdischen; und welcherlei der himmlische ist, solcherlei sind auch die himmlischen.

41Und wie wir getragen haben das Bild des irdischen, also werden wir auch tragen das Bild des himmlischen.

42Davon sage ich aber, liebe Brüder, daß Fleisch und Blut nicht können das Reich Gottes ererben; auch wird das Verwesliche nicht erben das Unverwesliche,

43Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen wir werden aber alle verwandelt werden,

44und dasselbige plötzlich, in einem Augenblick, zu der Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune schallen und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden.

45Denn dies Verwesliche muß anziehen das Unverwesliche, und dies Sterbliche muß anziehen die Unsterblichkeit

46Wenn aber dies Verwesliche wird anziehen das Unverwesliche, und dies Sterbliche wird anziehen die Unsterblichkeit, dann wird erfüllet werden das Wort, das geschrieben stehet:

47Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?

48Aber der Stachel des Todes ist die Sünde; die Kraft aber der Sünde ist das Gesetz.

49Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gegeben hat durch unsern HERRN Jesum Christum!

50Darum, meine lieben Brüder, seid fest, unbeweglich und nehmet immer zu in dem Werk des HERRNΤοῦτο · G3778: this/he/she/it
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, sintemal ihr wisset, daß eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem HERRN.

51Von der Steuer aber, die den Heiligen geschieht, wie ich den Gemeinden in Galatien geordnet habe, also tut auch ihr.

52Auf je der Sabbate einen lege bei sich selbst ein jeglicher unter euch und sammle, was ihn gut dünkt, auf daß nicht, wenn ich komme, dann allererst die Steuer zu sammeln sei.

53Wenn ich aber darkommen bin, welche ihr durch Briefe dafür ansehet, die will ich senden, daß sie hinbringen eure Wohltat gen Jerusalem.

54So es aber wert ist, daß ich auch hinreise, sollen sie mit mir reisen.

55Ich will aber zu euch kommen, wenn ich durch Mazedonien ziehe; denn durch Mazedonien werde ich ziehen.

56Bei euch aber werde ich vielleicht bleiben oder auch wintern, auf daß ihr mich geleitet, wo ich hinziehen werde.

57Ich will euch jetzt nicht sehen im Vorüberziehen; denn ich hoffe, ich wolle etliche Zeit bei euch bleiben, so es der HERR zuläßt.

58Ich werde aber zu Ephesus bleiben bis Pfingsten.