1 Corintios 11

1Und der Mann ist nicht geschaffen um des Weibes willen; sondern das Weib um des Mannes willen.

2Darum soll das Weib eine Macht auf dem Haupt haben um der Engel willen.

3Doch ist weder der Mannἀνδρὸς · G0435: man; man: husband
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ohne das Weib, noch das Weib ohne den Mannἀνήρ· · G0435: man; man: husband
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in dem HERRN.

4Denn wie das Weib von dem Manne, also kommt auch der Mannἀνὴρ · G0435: man; man: husband
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durch das Weib, aber allesΠᾶς · G3956: all
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kommt von Gott.

5Richtet bei euch selbstαὐτῆς· · G0846: it/s/he
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, ob es wohl stehetαὐτὸ · G0846: it/s/he
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, daß ein Weib unbedeckt vor Gott beteἐστιν · G1510: to be
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.

6Oder lehret euch auch nicht die Natur, daß einem Manne eine Unehre ist, so er lange Haare zeuget,

7und dem Weibe eine Ehre, so sie lange Haare zeuget? Das Haar ist ihr zur Decke gegeben.

8Ist aber jemand unter euch, der Lust zu zanken hat, der wisse, daß wir solche Weise nicht haben, die Gemeinden Gottes auch nicht.

9Ich muß aber dies befehlen: Ich kann's nicht loben, daß ihr nicht auf bessere Weise, sondern auf ärgere Weise zusammenkommet.

10Zum ersten, wenn ihr zusammen kommt in der Gemeinde, höre ich, es seien Spaltungen unter euch; und zum Teil glaube ich's.

11Denn es müssen Rotten unter euch sein, auf daß die, so rechtschaffen sind, offenbar unter euch werden.

12Wenn ihr nun zusammenkommet, so hält manἀνδρὸς · G0435: man; man: husband
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da nicht des HERRN Abendmahl.

13Denn soαὐτοῖς · G0846: it/s/he
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man das Abendmahl halten soll, nimmt ein jeglicher sein eigenes vorhin, und einer ist hungrig, der andere ist trunken.

14Habt ihr aber nicht Häuser, da ihr essen und trinken möget? Oder verachtet ihr die Gemeinde Gottes und beschämetἐστιν, · G1510: to be
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die, soαὐτὴ · G0846: it/s/he
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da nichts haben? Was sollαὐτῷ · G0846: it/s/he
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ich euch sagen? Soll ich euch loben? Hierinnen lobe ich euch nicht.

15Ich habe von dem HERRNαὐτῇ · G0846: it/s/he
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empfangen, das ich euch gegeben habe. Denn der HERRαὐτῇ· · G0846: it/s/he
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Jesus in der Nacht, da er verraten ward, nahm er das Brot,

16dankete und brach's und sprach: Nehmet, esset; das ist meinἡμεῖς · G3165: me
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Leib der für euch gebrochen wird. Solches tut zu meinem Gedächtnis!

17Desselbigengleichen auch den Kelch nach dem Abendmahl und sprach: Dieser Kelch ist das neue Testament in meinem Blut. Solches tut, so oft ihr's trinket, zu meinem Gedächtnis!

18Denn so oft ihr von diesem Brot esset und von diesem Kelch trinket, sollt ihr des HERRN Tod verkündigen, bis daß er kommt.

19Welcher nun unwürdig von diesem Brot isset oder von dem Kelch des HERRN trinket, der ist schuldig an dem Leib und Blut des HERRN.

20Der Mensch prüfe aber sichαὐτὸ · G0846: it/s/he
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selbst und also esse er von diesem Brot und trinke von diesem Kelch.

21Denn welcher unwürdig isset und trinket, der isset und trinket ihm selber das Gericht damit, daß er nicht unterscheidet den Leib des HERRN.

22Darum sind auch so viel Schwache und Kranke unter euch, und ein gut Teil schlafen.

23Denn so wir uns selber richteten, so würden wir nicht gerichtet.

24Wenn wir aber gerichtet werden, so werden wir von dem HERRNτοῦτό · G3778: this/he/she/it
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gezüchtiget, auf daß wir nicht samt der Weltἐμὴν · G1473: I/we
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verdammet werden.

25Darum, meine lieben Brüder, wennἐμὴν · G1473: I/we
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ihrἐμῷ · G1473: I/we
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zusammenkommet, zu essen, so harre einer des andernκαὶ · G2532: and
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.

26Hungert aber jemand, der esse daheim, auf daß ihr nicht zum Gerichte zusammenkommet. Das andereκαὶ · G2532: and
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will ich ordnen, wenn ich komme.

27Von den geistlichen Gaben aber will ich euch, liebe Brüder, nicht verhalten.

28Ihr wisset, daß ihr Heiden seid gewesen und hingegangen zu den stummen Götzen, wie ihr geführt wurdet.

29Darum tue ich euch kund, daß niemand Jesum verfluchet, der durch den Geist Gottes redet; und niemand kann Jesum einen HERRN heißen ohne durch den Heiligen Geist.

30Es sind mancherlei Gaben, aber es ist ein Geist.

31Und es sind mancherlei Ämter, aber es ist ein HERR.

32Und es sind mancherlei Kräfte, aber es ist ein Gott, der da wirket alles in allen.

33In einem jeglichen erzeigen sich die Gaben des Geistes zum gemeinen Nutzen.

34Einem wird gegeben durch den Geist, zu reden von der Weisheit; dem andern wird gegeben, zu reden von der Erkenntnis nach demselbigen Geist;