Filemón 1

1So ermahne ich dich um meinesἡμῶν · G3165: me
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Sohnes willen, Onesimus, den ich gezeuget habe in meinen Banden,

2welcher weiland dir unnütze, nun aber dir und mir wohl nütze ist: den habe ich wiedergesandt.

3Du aber wollest ihn, das ist, meinἡμῶν · G3165: me
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eigen Herz, annehmen.

4Denn ich wollte ihn bei mir behalten , daß er mir an deiner Statt dienete in den Banden des Evangeliums;

5aber ohne deinen Willen wollte ich nichts tun, auf daß dein Gutes nicht wäre genötiget, sondern freiwillig.

6Vielleicht aber ist er darum eine Zeitlang von dir kommen, daß du ihn ewig wieder hättest,

7nun nicht mehr als einen Knecht, sondern mehr denn einen Knecht, einen lieben Bruder, sonderlich mir; wie viel mehr aber dir, beideἔσχον · G2192: to have/be
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, nach dem Fleisch und in dem HERRN.

8So du nun mich hältst für deinen Gesellen, so wollest du ihn als mich selbst annehmen.

9So er aber dir etwas Schaden getan hat oder schuldig ist, das rechne mir zu.

10Ichἐμοῦ · G1473: I/we
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, Paulus, hab' es geschrieben mit meinerμου, · G3165: me
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Hand; ich will's bezahlen. Ich schweige, daß du dich selbst mir schuldig bist.

11Ja, lieber Bruder, gönne mir, daß ichἐμοὶ · G1473: I/we
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mich an dir ergötze in dem HERRN; erquicke mein Herz in dem HERRN!

12Ich hab' aus Zuversicht deines Gehorsams dir geschrieben; denn ich weiß, du wirst mehr tun, denn ichἐμὰ · G1473: I/we
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sageαὐτόν, · G0846: it/s/he
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.

13Daneben bereite mir die Herberge; denn ichἐγὼ · G1473: I/we
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hoffe, daß ichἐμαυτὸν · G1473: I/we
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durch euer Gebet euch geschenket werde.

14Es grüßet dich Epaphras, mein Mitgefangener in Christo Jesu,

15Markus, Aristarchus, Demas, Lukas, meine Gehilfen.

16Die Gnade unsers HERRN Jesu Christi sei mit eurem Geist! Amen. «Geschrieben von Rom durch Onesimusἐν · G1722: in/on/among
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17Nachdem vorzeiten Gott manchmal und mancherlei Weiseἐμέ. · G1473: I/we
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geredet hat zu den Vätern durch die Propheten,

18hat er am letzten inἐμοὶ · G1473: I/we
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diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, welchen er gesetzt hat zum Erben über alles, durch welchen er auch die Welt gemacht hat;

19welcher, sintemal er istἘγὼ · G1473: I/we
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der Glanz seiner HERRLIchkeit und das Ebenbild seines Wesensἐγὼ · G1473: I/we
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und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort und hat gemacht die Reinigung unserer Sünden durch sich selbst, hat er sich gesetzt zu der Rechten der Majestät inἐμῇ · G1473: I/we
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der Höhe,

20so viel besser worden denn die Engel, so gar viel einen höhern Namen er vor ihnenἐγώ · G1473: I/we
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ererbet hat.

21Denn zu welchem Engel hat er jemals gesagt: Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget? Und abermal: Ich werde sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein?

22Und abermal, da er einführet den Erstgeborenen in die Welt, spricht er: Und es sollen ihn alle Gottesengel anbeten.

23Von den Engeln spricht er zwar: Er macht seine Engel Geister und seine Diener Feuerflammen;

24aber von dem Sohn: Gott, dein Stuhl währet von Ewigkeit zu Ewigkeit; das Zepter deines Reichs ist ein richtiges Zepter.

25Du hast geliebet die Gerechtigkeit und gehasset die Ungerechtigkeit; darum hat dich, o Gott, gesalbet dein Gott mit dem Öle der Freuden über deine Genossen;