1 Pedro 2
1die ihr weiland nicht ein Volk waret, nun aber Gottes Volk seid, und weiland nicht in Gnaden waret, nun aber in Gnaden seid.
2Liebe Brüder, ich ermahne euch, als die Fremdlinge und Pilgrime, enthaltet euch von fleischlichen Lüsten, welche wider die Seeleαὐτῷ · G0846: it/s/he
Ver concordancia completa → streiten,
3und führet einen guten Wandel unter den Heiden, auf daß die, so von euch afterreden als von Übeltätern, eure guten Werke sehen und Gott preisen, wenn es nun an den Tag kommen wird.
4Seid untertan aller menschlichen Ordnung um des HERRN willen, es sei dem Könige, als dem Obersten,
5oder den Hauptleuten, als den Gesandten von ihm zur Rache über die Übeltäter und zu Lobe den Frommen.
6Denn das ist der Wille Gottes, daß ihr mit Wohltun verstopfet die Unwissenheit der törichten Menschen,
7als die Freien, und nicht als hättet ihr die Freiheit zum Deckel der Bosheit, sondern als die Knechte Gottes.
8Tut Ehre jedermann! Habt die Brüder lieb! Fürchtet Gott! Ehret den König!
9Ihr Knechte, seidαὐτοῦ · G0846: it/s/he
Ver concordancia completa → untertan mit aller Furcht den HERREN, nicht allein den gütigen und gelinden, sondern auch den wunderlichen.
10Denn das ist Gnade, so jemand um des Gewissens willen zu Gott das Übel verträgt und leidet das Unrecht.
11Denn was ist das für ein Ruhm, so ihr um Missetat willen Streiche leidet? Aber wenn ihr um Wohltat willen leidet und erduldet, das ist Gnade bei Gott.
12Denn dazu seid ihr berufenἔχοντες · G2192: to have/be
Ver concordancia completa →, sintemal auch Christus gelitten hat für uns und uns ein Vorbild gelassen, daß ihr sollt nachfolgen seinen Fußtapfen;
13welcher keine Sünde getan hat, ist auch kein Betrug in seinem Munde erfunden;
14welcher nicht wiederschalt, da er gescholten ward, nicht dräuete, da er litt; er stelleteαὐτοῦ · G0846: it/s/he
Ver concordancia completa → es aber dem heim, der da recht richtet;
15welcher unsere Sünden selbst geopfert hat an seinem Leibe auf dem Holz, auf daß wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben; durch welches Wunden ihr seid heil worden.
16Denn ihr waret wie die irrenden Schafe; aber ihr seid nun bekehretἔχοντες · G2192: to have/be
Ver concordancia completa → zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen
17Desselbigengleichen sollen die Weiber ihren Männern untertan sein, auf daß auch die, so nicht glauben an das Wort, durch der Weiber Wandel ohne Wort gewonnen werden,
18wenn sie ansehen euren keuschen Wandel inἐν · G1722: in/on/among
Ver concordancia completa → der Furcht;
19welcher Schmuck soll nicht auswendig sein mit Haarflechten und Goldumhängen oder Kleideranlegen,
20sondern der verborgene Mensch des Herzensτοῦτο · G3778: this/he/she/it
Ver concordancia completa → unverrückt mit sanftem und stillem Geiste; das ist köstlich vor Gott.
21Denn also haben sich auch vorzeiten die heiligenτοῦτο · G3778: this/he/she/it
Ver concordancia completa → Weiber geschmückt, die ihre Hoffnung auf Gott setztenαὐτοῦ· · G0846: it/s/he
Ver concordancia completa → und ihren Männern untertan waren,
22wie die Saraαὐτοῦ, · G0846: it/s/he
Ver concordancia completa → Abraham gehorsam war und hieß ihn HERR, welcher Töchter ihr worden seid, so ihr wohl tut und nicht so schüchtern seid.
23Desselbigengleichen, ihr Männer, wohnet bei ihnen mit Vernunft und gebet dem weiblichen als dem schwächsten Werkzeuge seine Ehre, als auch Miterben der Gnade des Lebens, auf daß eure Gebete nicht verhindert werden.
24Endlich aber seidαὐτὸς · G0846: it/s/he
Ver concordancia completa → allesamt gleichgesinnet, mitleidig, brüderlich, barmherzig, freundlich.
25Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern dagegen segnet und wisset, daß ihr dazu berufenἦτε · G1510: to be
Ver concordancia completa → seid, daß ihr den Segen erbet.